Interview: Alain Mikli

Interview: Alain Mikli – Von der Idee des Außergewöhnlichen
Text: Agi Habryka

Der Philosoph Karl Jaspers hat einmal gesagt „Wir sind unsterblich, wo wir lieben.“ Hätte Herr Jaspers diesen wundervollen Satz nicht in die Welt gespuckt – wir hätten Sinngleiches auch aus Alain Miklis Mund erwarten können. Der Mann, der seit über 30 Jahren Brillendesigns entwirft, liebt das Einfache und das Außergewöhnliche. Ein Widerspruch? Keineswegs. Inspiration ist sein täglich´ Atem, behauptet er und er wird nicht müde, zu betonen, dass er nicht müde wird. Alain Mikli ist ein Kreativer, der das Leben liebt, der in der Einfachheit die Extravaganz zu finden versucht. Übertriebenes Branding ist ihm genauso verhasst wie zu viel Wirbel um seine eigene Person. Als Solist kann man ihn nicht bezeichnen, die Beschreibung ,Individualist‘ wird ihm aber definitiv gerecht. Als Individualist mit Visionen hat er mit Jahrzehnte währender Passion ein Imperium aufgebaut. Mikli ist längst zur Weltmarke mutiert, seine Brillen- und Sonnenbrillendesigns gelten als Evergreens. Wer eine Mikli trägt, der hat einen Partner fürs Leben gefunden.

Fast ist man geneigt, Monsieur Mikli als fleißig zu bezeichnen. Er liebt das, was er tut. Er lebt für das, was er macht. Und das treibt er unermüdlich. Wenn er mal nicht an neuen Brillen-Kollektionen arbeitet, dann investiert der Franzose mit armenischen Wurzeln seine Energie in Kollaborationen mit namenhaften Design-Kollegen wie Philippe Starck oder Jean Paul Gaultier. Und das Ziel? Es gibt keines. Irgendwo anzukommen wäre ein sicherer Tod, sagt er. Vielmehr geht es Alain Mikli um einen immer fortwährenden Lernprozess, um Neues – um Entwicklung. Perfektion ist nicht das, wonach er strebt. Vielleicht ist das schon das Geheimnis seines Erfolges.

Unaufgeregt, wie er wirkt, wirken auch seine Thesen, seine Philosophien und seine Designs. Unaufgeregt bedeutet allerdings nicht unauffällig. Seine Shapes haben immer Mut bewiesen. Als zeitlosen Futurismus könnte man seinen Stil beschreiben. Heißt? Die Form ist zurückgenommen, das Design ist modern, dennoch zeitlos. Eine Brille sei schließlich keine Verkleidung, eine Brille soll einem das Leben erleichtern, soll sich anpassen – eben ein Lebenspartner werden, erklärt er. Anders sei da die kreative Herangehensweise an ein Sonnenbrillendesign. Hier gilt es zeitgemäße Fashion Statements zu setzen. Manchmal darf es das Quäntchen Verrücktheit sein, wie bei seinem Entwurf der Jalousien-artigen „Shutter Shades“, die durch ihren wohl bekanntesten Träger Kanye West längst zum Kult wurde.

Man könnte stundenlang weitermachen mit der Aufzählung seiner Projekte. Das, was ihm aber mehr gerecht wird als die bloße Aneinanderreihung seiner Erfolgsgeschichten, ist der Blick in sein Herz und seinen Kopf. Alain Mikli hat was zu sagen, und das schon seit frühester Jugend. Beeindruckende 23 Jahre  ist er alt, als seine Marke das Licht der Welt in Paris erblickt. Mit vier Mitarbeitern und sehr überschaubaren Mitteln beginnt seine Karriere. Im Eiltempo verbreiteten sich seine Designs und Ideen – in den darauf folgenden Jahren eröffnet er weltweit Stores, bereits 1983 hat er den Sprung in die Weltklasseliga geschafft und eröffnet eine Filiale in New York City. Mittlerweile beschäftigt das Unternehmen weltweit etwa 300 Mitarbeiter und erzielt Jahresumsätze in Millionenhöhe.

Welche Träume ein Mann wie Mikli noch hegt, fragten wir ihn im Interview. Er nennt sie und überrascht uns mal wieder. Und wir glauben Alain Mikli, wenn er sagt, das Leben ist schön. Wir glauben ihm jedes Wort.

 

Monsieur Mikli, wie lebt es sich als Alain Mikli?

Wie es sich lebt? Fast 30 Jahre lang habe ich beruflich zwischen den Jobs eines Brillen Designers, eines Managers und eines Geschäftsmannes changiert. Jetzt konzentriere ich mich eher ausschließlich auf den Beruf des Brillen-Designers, Das Schöne daran ist: Ich muss mich nicht mehr um die Belange des Unternehmens kümmern. All das übernimmt nun mein Geschäftspartner, Dominique Alba.

Sie haben mal gesagt, Ihre armenische Herkunft inspiriere Sie. Inwieweit?

Armenier zu sein ist eine Ehre und es erfüllt mich mit Stolz. Ein Erdenbürger ohne festes Heimatland zu sein, ist eigentlich ganz angenehm. Trotz der schlimmen Dinge, die unser Volk in der Vergangenheit erlebt hat, existieren wir immer noch. Diese Stärke ist meine immerwährende Inspirationsquelle. Manchmal inspirieren mich die traurigen und tiefen Blicke der Armenier, ein anderes Mal fühle ich mich von den schlichten und einfachen Farben der Natur inspiriert – Armenien ist (wie) ein großer Stein. Ich werde auch beeinflusst von den bunten Kleidern, die die Menschen während religiöser Feierlichkeiten tragen und von den delikaten Aromen von Kräutern und Gewürzen, die unseren Gerichten ihren Geschmack verleihen. Kurzum: die Inspiration ist überall und kennt keine Grenzen.

Ist ihnen Ihre Kreativität in die Wiege gelegt worden?

Ja, mein Vater, den ich nicht kenne, war Musiker. Mein Großvater war Schuster, meine Mutter Näherin und mein älterer Sohn hat gerade angefangen, wundervolle Brillendesigns zu entwerfen. Das ist unsere Stärke, unsere Armenischen Wurzeln. Es geht nicht um Ungewöhnliches, vielmehr um die Liebe zum Leben.

Wovon haben Sie als Teenager geträumt?

Ich habe davon geträumt im Wald zu leben. Ich wollte mich um die Natur kümmern, sie beschützen. Es gehörte nie zu meinem Träumen, berühmt zu werden.

Dann haben Sie Ihre eigene Karriere auch gar nicht fokussiert?

Nein, das Leben hat mir diesen, meinen Weg ganz zufällig beschert. Ich habe danach nicht gesucht. Ich habe meine Chance zur richtigen Zeit genutzt und habe mich eigentlich nie darüber gewundert, warum die Dinge so laufen. Ich habe schnell eine sehr tiefe Zufriedenheit in meiner Arbeit gefunden, also habe ich nicht aufgehört und ich plane auch nicht, es in naher Zukunft zu beenden.

Warum haben Sie Ihren Namen von Miklitarian zu Mikli geändert?

Miklitarian ist mein Privatname, ich möchte den nicht kommerzialisieren. Mikli klingt einfacher, auch aus Marketing-strategischen Gründen. Schon damals in der Schule hat mich jeder Mikli genannt, also lag es auf der Hand. Ich habe mit meinem Namen wirklich Glück gehabt. Er ist einzigartig und dennoch sehr einfach. Außerdem kann ich so trennen zwischen dem Privaten und meinem Geschäftsleben.

Was sind für Sie echte Innovationen?

Echte Innovation haben etwas mit dem gesunden Menschenverstand zu tun. Letztendlich geht es dabei darum, das Leben einfacher und genießbarer zu gestalten.

Wie beginnen sie einen kreativen Designprozess?

Da sind eine Reihe von Gefühlen und Erinnerungen, die in meinem Herzen und in meiner Seele herumschwirren. Ich kann gar nicht genau erklären, woran ich als erstes denke. Es beginnt immer mit einem weißen Blatt Papier, einer guten Flasche Rotwein, dem Lächeln meines Partners und der Stille der Nacht.

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Erinnern Sie sich noch an die allererste Brille, die Sie entworfen haben?

Nein, leider nicht so genau. Ich lebe nicht so sehr in der Vergangenheit und schaue nur selten zurück. Ich bevorzuge die Zukunft. Ich mag es, Neues zu entdecken.

Aber wissen Sie noch, an wen oder was Sie bei dem ersten Entwurf gedacht haben?

An meine Nase und daran, wie ich sie ansehnlicher und vielleicht auch diskreter aussehen lassen kann.

Apropos Aussehen. Lassen Sie uns über ihre aktuelle Kollektion sprechen. Woher stammte die Inspiration dafür?

Die aktuelle Kollektion heißt MATT Kollektion. Sie widmet sich der Thematik der globalen Krise und zollt der Rückkehr zu wahren Werten Tribut. Ich wollte damit meinen Respekt allen denjenigen bekunden, die Brillen tragen. Und zwar mit dem Luxus von raffinierten und ausgetüftelten Brillendesigns. Der Komfort und die Vorteile des Materialreichtums offenbaren sich schon auf der Innenseite des Gestells: Es ist seidenweich und glänzend. Das Außengestell ist eher neutral und durchsichtig. Es ist wie eine Tarnung. Ich mag diese Bling-Bling Effekte nicht; diese Logos an den Schläfen, die ihre Träger automatisch zu wandelnden Werbeplakaten transformieren.

Wie schwierig ist es, in diesem Industriezweig zu überleben? Müssen Sie fortwährend neue Designs und Ideen ausspucken?

Ich glaube, ich bin privilegiert. Ich habe mich für die richtigen Partner entschieden, damit wurde der Firma die nötige finanzielle Stabilität gegeben, um den Anforderungen auf dem Weltmarkt gerecht zu werden. Diese Investoren leisten mehr als nur finanziellen Support, sie verstehen, dass eine Marke leben muss, wachsen muss und beständig Neues produzieren muss. Ich hätte das Unternehmen auch an eine andere Brillenfirma verkaufen können, aber ich wusste, das wäre das Ende für mich als Designer gewesen. Heute kann ich freie Entscheidungen bezüglich meiner Designs treffen und den Markt weiter mit meinen Verrücktheiten, meinen Sehnsüchten, meinen Träumen und meiner Passion bedienen. Ich bin nicht gezwungen, mich an den Standards der Marktführer zu orientieren. Die Brillendesigns, die ich entwerfe, sind echt – sie haben eine Seele. Ich bin in der außergewöhnlich glücklichen Lage, in der führenden internationalen Liga mitzumischen und gleichzeitig eine sehr lokale und überschaubare Nähe zu meinen Produkten zu pflegen. Dazu muss ich sagen, dass meine Marke heute ohne meine Geschäftspartner eine Marke von vielen wäre, geschmacklos und leblos zugleich und außerdem würde sie dann auch bald der Vergangenheit angehören.

Was hat Ihre Brillen und Sonnenbrillen zum Kult gemacht?

Ich bin mir nicht sicher. Wenn man viel und hart arbeitet und gerne teilt, was man macht, dann ist der Erfolg vielleicht eine logische Konsequenz daraus. Ich habe meine Freiheit und Kreativität immer gehegt und gepflegt. Ich verbiege mich auch nicht, weder für die Anforderungen des Marktes, noch für irgendwelche Modeerscheinungen. Eine MIKLI Brillenfassung ist eine MIKLI Brillenfassung. Ich muss diese nicht von außen beschriften, damit sie erkannt wird. Ich entwerfe seit nunmehr 30 Jahren Brillendesigns – einige von meinen Fassungen sind Symbole mit Wert geworden, während viele andere als luxuriöse Flops geendet sind.

Was macht den Unterschied zwischen Top oder Flop? Wie sieht eine perfekte Form aus?

Die gibt es nicht. Nichts auf der Welt ist perfekt. Es gibt kein perfektes Design. Jeder Mensch sollte sich seine Persönlichkeit und seine Sichtweise auf die Welt und die Dinge bewahren. Perfektion ist der Anfang vom Tod. Es ist der ultimative Zustand, wenn nichts anderes mehr erreicht werden kann – wenn es nichts mehr zu tun gibt. Also bitte alles, aber das nicht!

Welche Materialien benutzen Sie für Ihre Produktion?

Hauptsächlich Cellulose Acetat, manchmal auch Aluminium, Titan und Horn. Aber am liebsten Cellulose Acetat. Es ist ein sehr lebendiges, unberechenbares und kaum zu bändigendes Material. Dieser auf Wolle basierende Stoff altert, ist hart und weich zugleich und existiert in tausenden von Farbnuancen. Lassen Sie mich an dieser Stelle Mazzucchelli für die Produktion dieses Materials danken. (Anm. d. Red.: Die italienische Firma Mazzucchelli ist weltweit führender Hersteller von Zyl Azetat)

Was überwiegt? Ihre Optiker-Natur oder Ihre Leidenschaft als Designer?

In Wahrheit gehen bei mir Designer und Optiker Hand in Hand. Ich möchte mein Herz gar nicht zerreißen müssen, sind doch beide Seiten dieses Berufes wichtig bei der Erschaffung verschiedenartigster Kollektionen. Allerdings habe ich auch Angst vor dem Designer-Dasein. Die Angst vor dem Versagen. Ganz anders ist das bei dem Gefühl, wenn ich mich als Optiker sehe. Dieser Teil in mir ist eher passiv.

Für wen würden Sie tatsächlich liebend gerne mal eine Brille designen?

Für Angela Merkel. Sie braucht eine sexy Brille, um der deutschen Politik endlich einen feminineren Schliff zu verpassen.

Wir werden es weiter geben. Ich würde Ihren Stil als zeitlos futuristisch bezeichnen. Würden Sie dem zustimmen?

Je älter ich werde, desto gesetzter wirkt auch mein Designstil. Ich lerne etwas über Sanftheit und Geschmeidigkeit. Aber manchmal lasse ich mich dazu hinreißen etwas Extravagantes zu entwerfen. Nur der guten alten Zeiten willen, nur um mich an die ersten Stunden meiner Karriere zu erinnern… Und ob mein Stil zeitlos ist, das kann ich Ihnen gar nicht beantworten. Einige meiner Kunden behalten und tragen meine Brillen über zehn Jahre lang.

Gibt es einen Unterschied im Entwerfen von Brillen und Sonnenbrillen?

Sehr viele sogar. Brillen sind Prothesen, die man jeden Tag benutzt, tagelang und auch zu unterschiedlichsten Outfits, ungeachtet dessen, wie das eigene Befinden ist oder was der Tag für einen so parat hält. Eine Brille ist für den Träger ein Komplize, der einen nicht verraten darf und der einem die Unterstützung einer guten Sicht zusichert. Sonnenbrillen hingegen sind zuallererst Fashion Accessoires. Selbstverständlich haben auch sie eine Funktion zu erfüllen, aber in erster Linie geht es doch um Style. Es ist wie das Make-Up, das wir mühelos auftragen oder abnehmen. Daher ist auch die Arbeit an diesen beiden Produkten völlig unterschiedlich.

Das leuchtet ein. Welche Ihrer Kollaborationen hat sie nachhaltig am meisten beeindruckt?

Die Zusammenarbeit mit Jean Paul Gaultier ist außergewöhnlich. Wir haben uns für viele Jahre aus den Augen verloren. Dann gab es eine neue Zusammenführung mit dem Resultat, dass wir gemeinsam im September diesen Jahres eine neue gemeinsame Brillenkollektion präsentieren können. Meine Kollaboration mit Philippe Starck ist für mich aber vermutlich die wichtigste und auch älteste gewesen. Die Möglichkeit, mit ihm gemeinsam Zukunftsvisionen zu teilen, ist schon sehr außergewöhnlich. Es hat mir früher aber auch sehr viel Spaß gemacht mit Jil Sander zu arbeiten.

Eine deutsche Zeitung hat Philippe Starck als „Mann, der niemals in der Realität angekommen ist“ bezeichnet. Würden Sie dem zustimmen?

Philippe ist ständig darum bemüht, seine Ideen weiterzuentwickeln. Er hat die gleichen Leidenschaften wie ich. Wir sind uns da sehr ähnlich, wir beide verfolgen Ideen über Jahre und können nicht auf halber Strecke stehen bleiben. Wir ernähren uns von unserer Arbeit und unsere Arbeit nährt unsere Visionen. Ein Ende dieser Reise ist nicht in Sicht.

Da darf man ja wirklich gespannt sein. Was hat es mit der außergewöhnlichen Maske für die Sängerin und Künstlerin Sir Alice auf sich?

Ab und an entwerfe ich außergewöhnliche Dinge für nicht allzu bekannte Künstler. Sir Alice ist eine Künstlerin, die sehr viel Energie in ihren musikalischen Stil steckt. Ich mag ihre Musik nicht, aber ich liebe ihr Wesen, welches mich zu dieser einzigartigen Kreation beflügelt hat.

Ich muss das einfach fragen: Wie ist Kanye West so?

Kanye West ist klein, er ist schwarz und sehr nett.

Sie sind vermutlich der bekannteste High-end Brillendesigner der Welt. Wissen Sie um diese Tatsache? Beeinflusst Sie das in irgendeiner Form?

Ich freue mich, das zu hören. Es verändert allerdings nicht mein Leben.

An welchem Punkt haben Sie sich für eine Accessoires- und Bekleidungs-Kollektion entschieden? Und warum?

Ich hatte das Gefühl, mich mit meinen Brillendesigns im Kreise zu drehen. Ich bin da, glaube ich, wie jeder andere: ich habe meine Phasen. Also habe ich versucht, etwas Neues zu erschaffen. Das wurde allerdings sehr einnehmend, und ich hatte meine liebe Not, alles gleichzeitig zu tun. Der Tag hat ja nur 24 Stunden und nach der Arbeit braucht man ja auch noch Zeit für seine Familie und private Angelegenheiten.

Was macht Sie wütend, Monsieur Mikli?

Meine Konkurrenten, die unfähig sind, ihre eigenen Ideen zu entwickeln, nach meinen Ideen schielen und sich von denen ein wenig zu viel inspirieren lassen. Das nervt mich sehr. Es ist genug Platz für alle, jeder sollte aber seine eigenen Ideen erschaffen.

Und was öffnet ihr Herz und zaubert Ihnen ein Lächeln ins Gesicht?

Ein hübsches, blondes Mädchen.

Alain Mikli, sind Sie ein Dickkopf?

Ja! Ich bin am 1.April geboren. Ich bin ein echter, sehr dickköpfiger Widder. Ich arbeite unaufhörlich an meinen Ideen.

Wovon träumen Sie?

Ich träume von Frieden und davon, dass jeder seinen Nachbarn respektiert. Ich träume von einer guten Flasche Wein, die ich teilen würde. Und ich träume von einer Frau, die mich verhätschelt.

Die nächsten Schritte und Visionen?

Es kommt eine 3D-Kollektion in Zusammenarbeit mit LG auf den Markt und wir werden in den USA zwei Stores eröffnen. Einen in Los Angeles und einen in San Francisco. Die bereits erwähnte Kollektion mit Jean Paul Gaultier wird auch erscheinen und zwei weitere sind für die Jahre 2012 und 2013 geplant. Mehr wird nicht verraten.

Und wo werden Sie in 20 Jahren sein?

Ich werde an der nächsten Kollektion arbeiten.

Last but not least. Verraten Sie uns Ihre Lebensphilosophie.

Genieße dein Leben, liebe die Menschen, teile! Die Sonne scheint für uns Alle!

Herr Mikli, vielen Dank für das Interview.

 

Text: Agi Habryka

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