IC! BERLIN »Exoskeleton« – Science Fiction is Now

New Tech

So sieht die Zukunft aus: Mit modernster 3D-Drucktechnik setzt IC! BERLIN neue Akzente im Brillendesign. Die gerade erschienene Herrensonnenbrille „Exoskeleton“ verbindet eine Reihe von Innovationen in der Herstellung mit einer futuristischen Interpretation der klassischen Pilotenbrille. Die markante Oberflächenstruktur des Rahmens – ein wabenförmiges Gittermuster mit spitz zulaufenden Winkeln – erinnert auf den ersten Blick an Science Fiction Klassiker wie „Blade Runner“ oder „Alien“. Die geometrischen Strukturen entstanden aber laut IC! BERLIN ganz natürlich aus dem Designprozess heraus: Bei der Gitterform handelt es sich um die vergrößerte Molekularstruktur des Rahmenmaterials, dem Kunststoff Polyamid, der per 3D-Druck zur Brille geformt wird.
Die größte technische Errungenschaft der „Exoskeleton“ ist ihr komplett per 3D-Druck geformtes Scharnier. Ohne jegliche zusätzlichen Klammern oder Stifte sind die Bügel nun direkt mit der Vorderpartie der Brille verbunden; eine technische Leistung, die mit Azetat unmöglich wäre. Auch das Gitterdesign des gesamten Rahmens wäre ohne 3D-Druck aus dem extrem leichten und frei formbaren Material Polyamid kaum realisierbar gewesen. Für konturgenaue Passform sorgen eingebaute Nasenpads aus Silikon sowie Bügelenden aus thermoplastischem Elastomer.
Bei allen technischen Neuheiten bleibt die Rahmenform der Designsprache von IC! BERLIN treu: stark, maskulin und eine perfekte Mischung aus modern und klassisch. Ein Träger der „Exoskeleton“ muss kein Weltraumpirat sein, jeder selbstbewusste Mann, der Klassiker zu schätzen weiß und sich dennoch gerne in Richtung Zukunft orientiert, darf mit der Brille auf Blickfang gehen.

ic!-Berlin_i-see-exoskeleton

ic!-Berlin_i-see-exoskeleton_Detail_02

Recommended Posts