New Luxury California Eyewear Brand: MR. LEIGHT

»Doheny SL«, »Runyon SL«, »Getty S« & »Marmont S«

California Eyewear Sophistication

Letztes Jahr trat GLCO mit einem neuen Label an die Öffentlichkeit: MR. LEIGHT ist das Ergebnis der langjährigen Design-Erfahrung von Larry Leight und seinem erfolgreichen Sohn Garrett. Larry hatte bereits mit der Gründung von Oliver Peoples sein Gespür für gute Brillen unter Beweis gestellt, Garrett gründete in sehr jungen Jahren das Label GARRETT LEIGHT CALIFORNIA OPTICAL – kurz GLCO. Nach reichlicher Überlegung stieg der Vater als Designer ins Unternehmen des Sohnes ein. Als wäre dies noch nicht genug Stoff für eine einzigartige Eyewear-Dynastie, beschlossen die beiden, mit MR. LEIGHT ihre gemeinsamen Visionen im Premium-Segment umzusetzen. SPECTR sprach mit Leight Junior und Senior über das gemeinsame Projekt.

Seit unserem letzten Gespräch in Eurem Office in Kalifornien habt Ihr mit MR. LEIGHT offiziell Premiere gefeiert. Wie fühlt sich das gemeinsame Projekt nach dem Launch an?

Garrett Leight: Bis jetzt war es eine unglaubliche Erfahrung für uns. Wir haben enorm viel Herzblut in dieses Projekt gesteckt und es fühlt sich an, als hätten wir jahrelang daran gearbeitet. Jetzt eine derart überwältigende Resonanz von unseren Partnern in aller Welt zu erhalten, ist ein überragendes Gefühl. Und mit Blick in die Zukunft haben wir jede Menge spannende Projekte in der Pipeline.

Wie viele Kollektionen habt Ihr bereits veröffentlicht?

Larry Leight: Bis jetzt haben wir zur Premiere die Kollektion für Frühjahr 2018 in zwei Teilen veröffentlicht. Als nächstes bringen wir eine kleine Capsule Collection zum Sommer heraus, dann folgt zum Herbst der nächste große Release.

Stilistisch gesehen, was unterscheidet MR. LEIGHT von GLCO?

Garrett Leight: Gemein haben beide Marken eine klassische Ästhetik, aber MR. LEIGHT verkörpert stillen Luxus. So werden beispielsweise klassische Formen wie Pilotenbrillen oder Cat-Eyes aufgewertet durch Edelmetalle, Details aus Titan und perlenbesetzten Nose-Pads. Die Farben, Formen, Größen und Passformen sind allesamt sorgfältig durchdacht und für wählerische Kunden entworfen, die für sich nur das Beste in Anspruch nehmen.

Gibt es auch einen Unterschied bei der Herstellung und den verwendeten Materialien?

Larry Leight: Jede Brille von MR. LEIGHT wird in Japan von Hand gefertigt und veredelt. Das sind Manufakturen, mit denen ich seit über 30 Jahren zusammenarbeite, also seit meinen Anfängen bei Oliver Peoples. Handwerkskunst liegt mir enorm am Herzen. Und die Zusammenarbeit mit diesen traditionellen Handwerksbetrieben sorgt bezüglich der Qualität des Endproduktes für gewaltige Unterschiede.

Welche Zielgruppe wollt Ihr mit den Designs von MR. LEIGHT erreichen?

Larry Leight: Die MR. LEIGTH Kunden haben einen starken und gehobenen Sinn für Style. Sie wissen Qualität und Details zu schätzen. Meine Designs richten sich seit jeher an selbstbewusste Männer und Frauen. Die Art von Individuum, die sich etwas Anderes als die vielen anderen Markenprodukte auf dem Markt wünscht, aber dennoch nicht auf Luxus und Qualität verzichten möchte. Diese Menschen mögen es, etwas Neues zu entdecken – eine Marke, die nicht jeder kennt oder besitzt.

Ein ehrgeiziges Ziel habt Ihr Euch mit der Produktion in den USA gesetzt. Gibt es schon Produktionsstätten?

»Ivy C«, »Marmont C«, »Marmont C« & »Runyon C«

Garret Leight: Momentan arbeiten wir in der Produktion von MR. LEIGHT mit unseren bewährten Manufakturen in Japan zusammen und wir wollen das auch so fortführen. Bei GLCO sieht es ein wenig anders aus. Die Herstellung in den USA war schon immer ein Traum von mir und ich hoffe, dass ich diesen Weg irgendwann erfolgreich bestreiten kann. Aktuell arbeiten mein Team und ich pausenlos daran, dass alles so erfolgreich wie möglich abläuft, vor allem seit dem Launch der neuen Marke dieses Jahr. Sobald die Dinge in festeren Bahnen laufen werde ich meine Aufmerksamkeit wieder diesem Ziel zuwenden.

Neben der Herkunft der Produkte, welche weiteren Themen beschäftigen Euch bei der Herstellung Eurer Modelle?

Larry Leight: Wir wollen sichergehen, dass jedes Modell mit genau der gleichen Vision umgesetzt wird, die dem ursprünglichen Design jeder Brille zugrunde liegt. Wir konzentrieren uns darauf, stets die beste Qualität und handwerkliche Verarbeitung zu liefern. Die Auswahl der Materialien und Farben, die Art wie eine Brille im Gesicht sitzt, sogar die Verpackung – jedes einzelne Detail ist so wichtig wie das nächste.

Wie lauten Eure langfristigen Pläne für MR. LEIGTH?

Larry Leight: Wir sehen MR. LEIGHT als Marke, die weiterwächst und sich entwickelt. Wir würden gern im richtigen Kundensegment in aller Welt treue Kunden gewinnen – diejenigen Menschen, an die wir beim Design unserer Brillen vorwiegend denken. Vor kurzem trug Meryl Streep bei der Premiere ihres neuen Films eine unserer Korrektionsbrillen. Ich wäre enorm glücklich, wenn noch mehr Stilikonen und Leute, die ich bewundere und respektiere, unsere Marke tragen!

Mehr Info: www.mrleight.com

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