
Nach dem erfolgreichen Launch von EyeFly, der neuen Smart-Eyewear-Marke von House of MODO, skizziert Giovanni Lo Faro die Vision hinter dem Projekt sowie die Entwicklung eines sich schnell verändernden Marktes. Der Einstieg in die Kategorie markiert einen wichtigen Schritt weg von komplexen Tech-Geräten hin zu einfacheren, stärker integrierten Lösungen.
Lo Faro erklärt:
“Die Markteinführung von EyeFly im Februar übertraf alle Erwartungen und bewies, dass Smart-Brillen mittlerweile zum Mainstream geworden sind und dass eine beträchtliche Nachfrage nach einer Version besteht, die in puncto Optik, Gewicht, Benutzerfreundlichkeit und Preis leichter ist. Wir beobachten hier einen klaren Wandel: Die Verbraucher wollen nicht unbedingt mehr Bildschirme — sie wünschen sich einfachere, natürlichere Möglichkeiten, in Verbindung zu bleiben.”
Im Zentrum der Entwicklung stand die bewusste Entscheidung, Komplexität zu reduzieren. Statt ein weiteres technisches Gadget zu schaffen, wurde eine echte Brille entwickelt, in die Technologie natürlich und unaufdringlich integriert ist. Daraus entstand ein klarer Fokus auf reine Audio-Funktionalität.
Die Entscheidung für Audio als einzige Schnittstelle vermeidet die potenzielle Ablenkung visueller Displays und fügt sich stattdessen nahtlos in den Alltag ein. So entsteht ein Produkt, das Kommunikation und Konnektivität unterstützt, ohne Privatsphäre oder soziale Interaktion einzuschränken.
Ein weiterer Schwerpunkt lag auf dem Tragekomfort. Ziel war es, die Wearability auf das Niveau hochwertiger Brillen zu bringen, sodass Design, Komfort und Funktion ohne Kompromisse zusammenfinden. EyeFly versteht sich damit klar als Brille – nicht als technisches Gadget.










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