HYDE’S, Musicians and Artists

HYDE’S, Musicians and Artists

Sonnenbrillen ohne Markenlogo? Ja, so was gibt es auch noch. Das Label HYDE’S ist nämlich der Ansicht, dass die Sonnenbrille ein Teil der Persönlichkeit des Trägers ist und genau aus diesem Grund ist auf keiner HYDE’S ein Logo zu finden. Das Label arbeitet außerdem gerne mit anderen Künstlern zusammen und hat sich für die kommende Kollektion deshalb Unterstützung von Hercules Love Affair, Munk, Funk D’Avoid und B. Åkerlund geholt. Und weil man bei HYDE’S nichts vom Mainstream hält, ist auch die Auswahl der Künstler keinesfalls alltäglich.

HYDE’S No 5 – Hercules & Love Affair

Die No 5 ist das Modell, dass in Zusammenarbeit mit Andrew Butler, dem Produzenten und DJ von Hercules & Love Affair entstanden ist. Eckige Formen und vor allem viel lila Farbe sind bei der No 5 besonders markant. Eigentlich kein Wunder, denn Butler hat sich von 90er Lila- und Magentafarbtönen inspirieren lassen. Zur Musik von Hercules & Love Affair passt die Brille wie die Faust aufs Auge. Irgendwie poppig und einfach unverwechselbar.

Style: HYDE'S No 5

HYDE’S No 12 – B. Åkerlund

Diese Sonnenbrille wurde zusammen mit der schwedischen Designerin B. Åkerlund entworfen. Mit 14 Jahren führte Mode die junge Dame nach Los Angeles, wo sie bis heute als Stylistin arbeitet. Ihr „Over The Top“ Look ist dabei zum absoluten Markenzeichen geworden und hat seinen Weg schon in die Garderoben von Madonna, Lady Gaga und Marilyn Manson gefunden. Die No 12 schließt an den typischen Åkerlund Style an. Starke Farben und kleine Hörner an den Gläsern verleihen auch dieser Sonnenbrille den „Over The Top“ Look. Inspiriert hat Åkerlund der Teufel in ihr, der immer wieder versucht herauszukommen, wie sie sagt.

Style: HYDE'S No 12

HYDE’S No 11 – Munk

In der Szene nennt man ihn den größten deutschen Disco Act seit Georgio Moroder. Die Rede ist von Mathias Modica, besser bekannt als Munk. Das will schon was heißen, denn Moroder bekam seiner Zeit sogar einen Oscar für seine erste Filmmusik. Fragt man Munk, was seine No 11 beschreiben würde, ist die Antowort kurz und knapp: „Beauty and elegance“. Als Inpsirationsquelle diente dem Musiker Andy Warhol. Knallbunt wie Warhols bekanntes Bild von Marylin Monroe ist die Sonnenbrille allerdings nicht und wirkt in der gesamten HYDE’S Kollektion eher zurückhaltend.

Style: HYDE'S No 12

HYDE’S No 10 – Funk D’Void

Zu guter letzt, haben wir Lars Sandberg aka Funk D’Void. Als DJ und Producer ist er schon seit Mitte der 90er unterwegs und hat zusammen mit HYDE’S ebenfalls eine Sonnenbrille entworfen. Ähnlich wie einige seiner Tracks ist Sandbergs No 10 dunkel und stark. Besonders auffällig ist bei dieser Sonnenbrillen die Farbe. Es sieht fast aus, als wäre die Brille von einem Ölfilm bedeckt, der an jeder Stelle anders schimmert und immer in Bewegung ist.

HYDE'S No 10

Mehr Infos und die gesamte Kollektion gibt es auf: www.ehydes.com

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