KBL Eyewear

»Milky Bar Kid«, »Warrens Dancer« oder »Underdog« könnten Wrestler, angesagte Minimal DJs oder Superhelden aus einer Cartoon Serie der 80er Jahre sein. In diesem Fall sind es drei der sieben legendären Brillenmodelle, die KBL Eyewear zur neuen Saison herausbringt. So vielfältig wie das Label selbst, spiegelt die Kollektion das urbane Leben New Yorks – hier liegen die Wurzeln des jungen Brands – mit all seinen individuellen Facetten wider. Ob clean, oversized, Cat-Eye-shaped oder im femininen Butterfly-Look, KBL Eyewear scheint für jede Art von Großstadtmensch, das passende Modell entworfen zu haben. Aber auch wenn Sie vom Land kommen sollten, sind Sie hiermit bestens gerüstet!

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David Barton, Du bist Produktdesigner bei KBL Eyewear. Wie bist Du auf so ausgefallene Namen gekommen?
Das werden wir oft gefragt… Du entwirfst eine Brille und überlegst dir, welcher Name zu ihr passt. Unsere Wurzeln liegen in New York City, das hat uns zu einigen Namen inspiriert. Aber auch während des Autofahrens entsteht manchmal ganz einfach eine Idee im Kopf – wie ein Geistesblitz!

Wie viele Modelle gibt es?
Unsere gesamte Kollektion umfasst über 30 Sonnenbrillen und über 28 optische Brillenmodelle.

Aus welchem Material sind Eure Brillen?
Wir legen Wert auf hochwertige Materialien, daher sind die Brillen aus italienischem Acetat oder japanischem Titanium hergestellt.

Welches ist Dein Lieblingsmodell?
Castle Rock.

Warum?
Sie ist einfach eine tolle Sonnenbrille, die es in coolen Farben gibt und vielen Leuten steht.

Beschreibe die Kollektion in einem Satz.
Ich brauche dafür sogar nur zwei Begriffe: New York Lifestyle und American Flavor.

Welche Farben sind tonangebend?
Honig, Moccha, Orange… Die meisten Farben werden sandgestrahlt (matt) bzw. auch nur „half-sanded“ (halb satiniert und halb poliert).

Wie bist Du zum Brillendesign gekommen?
Ich war einige Jahre Produktmanager bei Oliver Peoples und hatte bereits zuvor viel mit Design zu tun.

Wie zu KBL Eyewear?
Durch meine Freundschaft zu Adam und Kara.

Das New Yorker Ehepaar Adam und Kara Mendelsohn haben KBL Eyewear vor ca. 4 Jahren gegründet, seit Januar diesen Jahres sind sie nicht mehr im Unternehmen tätig. Das „Designteam um Dave Barton“ ist seitdem für die Kreationen verantwortlich. Was hat sich seitdem geändert?
Einiges…. Es sind viele tragbare Brillen entworfen worden mit einigen neuen Farben. Außerdem arbeiten wir an neuen Marketingkonzepten, wie zum Beispiel ein eigens für KBL Eyewear entworfenes Graffiti.

Welchen Star würdest Du gerne mit der Paint by Numbers sehen?
Emma Stone oder Gisele Bündchen.

Welchen mit dem Modell Underdog?
Christian Bale oder Nicolas Cage.

Welcher Superheld wärst Du gern?
Silver Surfer.

Wie wichtig ist es Dir, dass Deine Mode tragbar ist?
Sehr wichtig, aber es muss auch das gewisse „Etwas“ dabei sein; sei es die Farbe oder die Form… Eine Brille im Gesicht ist das erste, was man wahrnimmt. Daher ist es wichtig, wie sich die Brille an das Gesicht schmiegt.

Was würdest Du noch gerne gestalten, außer Brillen?
Architektur, Häuser oder Räume.

An was arbeitet Ihr momentan?
An einem neuen Marketingkonzept, denn KBL Eyewear ist noch eine junge, relativ unbekannte Marke.

Was habt Ihr Euch für Euer Label vorgenommen?
KBL Eyewear bekannter zu machen und einfach stylische Brillen, auf den Markt zu bringen. In drei bis vier Jahren werden wir sehen, ob es uns gelungen ist. Und bis dahin daran arbeiten, neue Gesichter für unser Design zu gewinnen.

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